fpApp 2026 – Ferienprogramm für Städte und Gemeinden

Seit 2017 entwickle und betreibe ich mit fpApp eine digitale Lösung für Ferienprogramme von Städten und Gemeinden. Was damals als praktisches Tool für die Verwaltung und Veröffentlichung von Ferienangeboten gestartet ist, hat sich über die Jahre zu einer umfangreichen Plattform entwickelt – mit Elternkonten, Veranstalterzugängen, Admin-Verwaltung, Anmeldungen, Wartelisten, Platzvergabe und vielen weiteren Funktionen.

Für 2026 habe ich fpApp komplett neu aufgelegt: nicht als kleiner Feinschliff, sondern als umfassende Weiterentwicklung mit frischem Design, deutlich verbesserter Nutzerführung und einer modernen technischen Basis. Ziel war es, das Ferienprogramm für alle Beteiligten einfacher, schneller und angenehmer zu machen – für Eltern, Veranstalter und Verwaltungen.


Projektziele: einfacher buchen, besser verwalten, schneller arbeiten

Im Mittelpunkt der Neuauflage stand eine klare Frage: Wie kann ein Ferienprogramm digital so funktionieren, dass es sich für alle Seiten leicht anfühlt?

Eltern sollen Angebote schnell finden, vergleichen und direkt anmelden können – auch mobil, auch unterwegs, auch mit mehreren Kindern. Veranstalter sollen ihre Angebote eigenständig einreichen, bearbeiten und Teilnehmerlisten abrufen können. Und Admins in Städten und Gemeinden brauchen eine zuverlässige Oberfläche, mit der sie den Überblick behalten, Freigaben steuern, Anmeldungen verwalten und Kommunikation sauber organisieren können.

Die wichtigsten Ziele waren:

Mehr Übersicht für Eltern.
Das Ferienprogramm sollte nicht wie eine lange Liste wirken, sondern wie ein moderner digitaler Kalender – mit Heute-, Wochen-, Monats- und Listenansicht.

Weniger Aufwand für Verwaltungen.
Viele Prozesse, die bisher manuell begleitet werden mussten, sollten direkt in fpApp abgebildet werden: Veranstalter-Einreichungen, Freigaben, Platzkontrolle, Wartelisten, Verlosungen und Mail-Kommunikation.

Mehr Eigenständigkeit für Veranstalter.
Veranstalter sollten ihre Angebote selbst pflegen, kopieren, einreichen und Teilnehmerdaten einsehen können – ohne Umwege über die Verwaltung.

Ein Design, das Spaß macht.
Da Ferienprogramme vor allem Familien und Kinder ansprechen, sollte die neue Oberfläche freundlich, hell, schnell verständlich und mobil optimiert sein.


Herausforderungen: viele Rollen, viele Prozesse, eine einfache Oberfläche

Die größte Herausforderung lag darin, die Komplexität im Hintergrund nicht nach außen sichtbar werden zu lassen.

Ein Ferienprogramm klingt auf den ersten Blick simpel: Angebote anzeigen, anmelden, fertig. In der Praxis steckt aber viel mehr dahinter. Es gibt verschiedene Rollen, unterschiedliche Berechtigungen, begrenzte Plätze, Altersvorgaben, Wartelisten, Stornierungen, Einreichungsprozesse, Bildrechte, Kommunikationswege und administrative Sonderfälle.

Gleichzeitig darf sich die Nutzung nicht kompliziert anfühlen. Eltern wollen nicht erst ein System verstehen müssen. Veranstalter brauchen klare Formulare. Admins brauchen Tiefe, aber keine überladenen Oberflächen.

Deshalb war mein Anspruch: fpApp muss leistungsstark sein, aber leicht wirken. Jede Funktion sollte genau dort erscheinen, wo sie gebraucht wird – und nicht früher.


Umsetzung: neues Design, klare UX und starke Funktionen

Für die Neuauflage 2026 habe ich fpApp von Grund auf neu strukturiert und die Oberfläche konsequent auf Geschwindigkeit, Klarheit und mobile Nutzung optimiert.

Design & Nutzererlebnis

Das neue Design ist bewusst freundlich, hell und spielerisch gehalten – passend zum Thema Ferienprogramm, aber trotzdem professionell genug für den kommunalen Einsatz. Große Flächen, klare Buttons, verständliche Icons und eine reduzierte Navigation sorgen dafür, dass Eltern sofort loslegen können.

Die zentrale Ansicht ist der neue Ferienprogramm-Kalender. Angebote lassen sich in verschiedenen Ansichten entdecken: Heute, Woche, Monat oder Liste. Dadurch können Familien selbst entscheiden, ob sie spontan nach aktuellen Angeboten suchen oder gezielt die komplette Ferienzeit planen möchten.

Filter helfen dabei, schnell passende Angebote zu finden – etwa nach Kategorie, Datum oder Alter. Besonders praktisch ist der personalisierte Altersfilter: Eltern können Angebote passend zum jeweiligen Kind oder Jahrgang anzeigen lassen. Das macht die Suche deutlich schneller und verhindert Frust bei nicht passenden Veranstaltungen.

Funktionen für Eltern

Eltern können Angebote mobil entdecken, als Favoriten speichern und später wiederfinden. In den Angebotsdetails sehen sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick: Beschreibung, Ort, Treffpunkt, Kosten, Altersangaben, Verfügbarkeit und Hinweise dazu, was mitzubringen ist.

Die Anmeldung erfolgt direkt aus dem Angebot heraus. Dabei habe ich bewusst auf ein Login-Gating gesetzt: Eltern können sich erst in Ruhe informieren und werden erst dann zur Anmeldung geführt, wenn es wirklich nötig ist. Bei Familien mit mehreren Kindern kann direkt ausgewählt werden, welches Kind angemeldet werden soll.

Auch Statusinformationen sind klar sichtbar: Ist ein Angebot buchbar, ausgebucht, abgelaufen oder geschlossen? Befindet sich eine Anmeldung in der Warteliste, wurde sie angefragt oder bereits bestätigt? Im eigenen Elternkonto behalten Familien alle Kinderprofile und Anmeldungen im Blick. Je nach Einstellung der Kommune können gebuchte Anmeldungen auch selbst storniert werden.

Funktionen für Veranstalter

Für Veranstalter habe ich einen eigenen Manager-Bereich direkt in der fpApp-Oberfläche umgesetzt. Dort können sie ihr Profil pflegen, neue Veranstaltungen einreichen, bestehende Angebote bearbeiten oder als Vorlage kopieren.

Das Einreichungsformular führt Schritt für Schritt durch alle relevanten Angaben: Titel, Beschreibung, Datum, Uhrzeit, Ort, Treffpunkt, Kosten, Plätze, Altersgrenzen und Mitbringen-Hinweise. Auch Bilder können hochgeladen oder per Media-ID übernommen werden. Pflichtangaben zu Bildrechten und Quellen sind direkt integriert, damit die Verwaltung später sauber prüfen kann.

Eine Warnung bei möglichen Doppeleinreichungen am selben Tag hilft, Fehler zu vermeiden. Nach dem Einreichen landen Veranstalter automatisch wieder in ihrer Übersicht. Dort können sie auch Teilnehmerlisten einsehen, wichtige Kontaktdaten prüfen und Listen per Mail versenden.

Die Navigation ist rollenbasiert: Eingeloggte Veranstalter sehen direkt den Einstieg in ihren Manager-Bereich – ohne lange Suche.

Funktionen für Admins

Für Städte und Gemeinden ist das neue fp-Admin-Dashboard die zentrale Steuerzentrale. Hier laufen Programme, Veranstaltungen, Kinder, Anmeldungen und Kommunikation zusammen.

Admins können Veranstaltungen erstellen, bearbeiten, prüfen, freigeben oder ablehnen. Eingereichte Angebote landen in einer Review-Queue und können dort sauber geprüft werden. Veranstaltungslisten zeigen Status, Zeitraum, Veranstalter und Teilnehmerzahlen übersichtlich an.

Auch die Anmeldungsverwaltung wurde deutlich ausgebaut. Admins sehen Kind, Elternkontakt, Status und Veranstaltungsbezug, behalten gebuchte Plätze, freie Plätze und Wartelisten im Blick und können bei Bedarf Bulk-Aktionen durchführen. Bei überbuchten Angeboten ist auch eine Verlosung von Plätzen möglich.

Besonders wichtig war mir die Flexibilität pro Kommune: Der globale Anmeldemodus kann geschlossen, zeitgesteuert oder offen sein. Start und Ende des Anmeldezeitraums lassen sich festlegen, ebenso Vorlaufzeiten und die Frage, ob Eltern eigene Buchungen selbst stornieren dürfen.

Dazu kommen serverseitige Admin-Listen mit Pagination, Sortierung und Filtern, native Datumsfilter, redaktionelle Admin-Hinweise, Anleitungsbuttons sowie tenantbezogene Mail-Layouts und Mail-Einstellungen.

Im Hintergrund sorgen klare Rollen und Rechte für Sicherheit: Eltern, Veranstalter, Admins und Superadmins erhalten genau die Zugriffe, die sie benötigen. Statt versteckter Sonderfälle gibt es saubere Policies für Screens, Endpunkte und Aktionen.


Ergebnis: eine moderne Plattform für kommunale Ferienprogramme

Mit der Neuauflage 2026 ist fpApp deutlich mehr als ein digitales Anmeldeformular. Es ist eine vollständige Plattform für Ferienprogramme – von der Angebotsplanung über die Veröffentlichung bis zur Anmeldung, Verwaltung und Kommunikation.

Eltern finden schneller passende Angebote. Veranstalter können eigenständiger arbeiten. Verwaltungen behalten jederzeit den Überblick und sparen spürbar Zeit bei wiederkehrenden Aufgaben.

Das neue Design macht den Einstieg leicht, während die technische Struktur genug Tiefe bietet, um auch größere Ferienprogramme mit vielen Angeboten, Teilnehmenden und Veranstaltern zuverlässig abzubilden.

Für Städte und Gemeinden bedeutet das: weniger manuelle Abstimmung, weniger Excel-Listen, weniger E-Mail-Chaos – und ein Ferienprogramm, das sich für Familien modern und einfach anfühlt.


Kundenfeedback / Ausblick

Da fpApp mein eigenes Produkt ist, war die Neuauflage für mich nicht nur ein technisches Projekt, sondern auch ein wichtiger Entwicklungsschritt aus der Praxis heraus. Viele Funktionen sind aus echten Anforderungen entstanden, die sich über Jahre im Betrieb kommunaler Ferienprogramme gezeigt haben.

Mein persönliches Fazit: Die neue fpApp 2026 fühlt sich endlich so an, wie ein modernes Ferienprogramm heute funktionieren sollte – schnell, klar, mobil und flexibel.

Für Städte und Gemeinden entsteht damit eine Lösung, die sofort einsatzbereit ist, aber trotzdem genug Spielraum für individuelle Abläufe bietet. Genau das war mein Ziel: ein Produkt, das Verwaltungen entlastet, Veranstalter besser einbindet und Familien den Zugang zum Ferienprogramm so einfach wie möglich macht.

Projekt-Details

  • fpApp 2026 – Ferienprogramm für Städte und Gemeinden
  • März 2026
  • Emskirchen

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